Hier geht’s um Anpassen der Ausrichtung und Perspektive des Hauses, damit die Kameraanimation leichter wird. Anschließend wird die Kamera noch animiert, so dass der Eindruck entsteht, der Wolkenkratzer sei tatsächlich abgefilmt.
Der VPE-Export (Vanishing Point Exchange) nach After Effects bietet weitere Möglichkeiten: So sind z.B. alle Wände echte 3D-Flächen, die mit Licht interagieren können.
Die PSD-Datei mit der 3D-Ebene lässt sich auch in After Effects öffnen – allerdings mit Einschränkungen. Dafür ist aber eine direkte Verbindung zum original PSD-File gegeben.
Die Möglichkeit, auch eigene Bilder für das Mapping zu benutzen, erläutert dieses Video. Damit erzeugen Sie etwa einen Himmel, der sich stets perspektivisch der Kamera anpasst.
Was ist das für ein Plugin und wo bekommen Sie es? Und vor allem: Wofür ist es gut? Die Antworten gibt dieses Video!
Das korrekte Importieren der gerenderten Daten, das Einsetzen von Text - samt korrekter Perspektive und Position - sehen Sie in diesem Film. Außerdem erfahren Sie, wie Sie den separaten Alpha-Kanal anwenden, um korrekte Transparenz zu bekommen.
Zur Sichtung und Überprüfung der gerenderten Daten steht Ihnen die "schnelle Vorschau" zur Verfügung. Diese zeigt eine grobe, aber flotte Vorschau. Sehen Sie, welches Plugin Sie benötigen, um mit Cinema erzeugte .aec-Dateien in After Effects zu öffnen.
Abschließend zeigt Ihnen der Trainer, wie er bei der Kamera die Tiefenunschärfe einstellt und aktiviert. Das führt den Fokus auf bestimmte Elemente. Wie in der echten Fotografie lässt sich hier beispielsweise die Blende einstellen, um so den ...
Mit Hilfe einer einfachen Expression können Sie hier den Eindruck einer schwebenden und leicht wackelnden Kamera nachahmen.
Wie Sie am geschicktesten die Kamera animieren und dabei die Animation möglichst natürlich wirken lassen, erfahren Sie in diesem Video. Danach passt der Trainer noch einzelne Textelemente an, um eine möglichst ansprechende Komposition zu bekommen.










