Premiere-Pro-Sequenzen an After Effects übergeben und umgekehrt After-Effects-Kompositionen in Premiere Pro benutzen: Dynamic Link macht's möglich!
Um Hintergründe hinzuzufügen oder zu entfernen ist es bei bewegten Bildern wichtig, Bild für Bild zu kontrollieren. Mit der Maltechnik des Matte Paintings können Sie das erreichen und haben volle Kontrolle über das Ergebnis.
Schnell, zuverlässig und bequem: After-Effects-Kompositionen lassen sich via Dynamic Link an Encore übergeben.
Um beispielsweise Vorder- und Hintergrund in einem Video voneinander zu trennen, bietet After Effects die Funktion des Roto-Pinsels. Sehen Sie, wie Sie damit Ihr Wacom Stifttablett optimal nutzen können.
In einer kleinen Übung widmet sich Thomas Kraetschmer der konkreten Verwendung von Pinseln zur Gestaltung eines Graffiti-Stils. Außerdem lernen Sie hier die Funktion und Bedeutung von Füllmethoden kennen.
Als hätten Sie eine Kamera mit völlig variabler Linse: Den Iris-Weichzeichner können Sie hervorragend in Kombination mit 3D-Kameras verwenden.
Sie haben die Wahl: In After Effects lässt sich einstellen, ob der Timecode bei "0" beginnt oder jeweils aus dem Medium ausgelesen wird.
Sollen mehrere Sequenzen ins gleiche Zielformat gerendert werden, können Sie das nun einheitlich und schnell ändern: So passen Sie die Ausgabemodule mehrerer ausgewählter Clips gleichzeitig an.
Zwei Kompositionsfenster lassen sich noch schneller nebeneinander öffnen um Änderungen vorzunehmen und mit dem Auswahlwerkzeug können Elemente schneller selektiert werden.
Abwärtskompatibilität ist alles! Denn nicht jeder hat schon die neue Version CS5.5. Deswegen können Sie selbstverständlich Ihre Projekte auch als Kopie für die Vorgängerversion speichern.









